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Frau hält einen geschnitzen Kürbis
Bild: imago images | agefotostock

@Home Kürbis schnitzen

Perfekt für ein entspanntes Herbst-Wochenende: Kürbis schnitzen. Nicht nur an Halloween sind diese süßen Köpfe richtig coole Deko. Wir zeigen euch, wie es geht!

Was ihr zum Kürbisschnitzen braucht

1 großen Kürbis
1 Unterlage (z.B. alte Zeitung)
1 scharfes Messer (z.B. Obstmesser)
1 großes Messer (z.B. Brotmesser)
Esslöffel
Edding

How to: Kürbis schnitzen

Mit einem großen Messer den Kürbis oben aufschneiden, dabei den Schnitt schräg in Richtung Mitte ansetzen, damit eine größere Auflagefläche entsteht. So kann der Deckel später nicht nach innen fallen. Den Deckel dann erstmal zur Seite legen, auch den Kürbisstiel stehen lassen, denn der dient beim Wechseln der Kerzen später als Griff.

Nun den Kürbis mithilfe eines großen Löffels so aushöhlen, dass am Ende ein circa zwei Zentimeter dicker Rand stehen bleibt. Tipp: Den Löffel weit vorne anfassen, damit er nicht verbiegt.

Mit einem (wasserlöslichen) Stift das gewünschte Motiv freihändig oder per Schablone auf den Kürbis zeichnen. Dann entlang der Konturen mit einem Küchenmesser oder Cutter herausschneiden. Wenn man die aufgezeichnete Linie vorher mit einer Nadel punktiert, erleichtert es das präzise Herausschneiden aus der Schale.

So bleibt der Deko-Kürbis lange haltbar

Vor allem sollte der Kürbis kühl und trocken stehen, denn je trockener der Kürbis ist, desto weniger anfällig ist er für Schimmelbildung. Dafür die Schnittkanten und das Kürbisinnere mit einem Küchentuch trockenreiben. Zusätzlich könnt ihr den Kürbis von innen und entlang der Schnittkante leicht mit Vaseline einreiben oder den Kürbis mit Essigwasser ausspülen.

Außerdem könnt ihr den Kürbis mithilfe von Haarspray von außen konservieren. Aber vorsicht: Den Kürbis dann gut trocknen lassen bevor ihr eine Kerze reinstellt - sonst besteht Brandgefahr! Die Wärme der Kerze begünstigt außerdem Schimmelbildung, also nicht zu lange brennen lassen.


Und was ist mit den "Resten"?

Alles, was ihr aus dem Kürbis rausgeholt habt, wird selbstverständlich verwertet.

Aus dem Kürbisfleisch zaubert ihr euch voll schnell und einfach eine lecker cremige Suppe:

Kürbissuppe

- Kürbisfleisch (alles, was angefallen ist)
- 3 bis 4 Kartoffeln (je nach Laune und Vorratshaltung)
- 4 bis 5 Möhrchen (je nach Laune und Vorratshaltung)
- 1 Zwiebel
- 1 Scheibe Schwarzbrot (oder auch nicht)
- 1 Stückchen Ingwer (oder auch nicht)
- Salz, Pfeffer, Muskat, Oregano, Rosmarin, Chili (was das Gewürzregal oder euer Kräuterbeet so hergeben)

Das Gemüse in Öl andünsten und anschließend mit ein bisschen Wasser kochen. Pürieren, würzen, mit Wasserzugabe die gewünschte Konsistenz herstellen. Essen.

Alternativ könnt ihr auch ein Kürbisbrot backen. Das Rezept dafür findet ihr weiter unten im Link zum Artikel mit den "Bake News".

Kürbiskern-Snack

Und auch die guten Kerne schmeißen wir natürlich nicht weg.

Kerne säubern (am besten in einem Pott mit Wasser Kerne und Zadder trennen - der übrigens wiederum gleich mit in den Suppentopf wandern kann) und gut trocknen. Marinade aus Öl, Salz, Oregano, Thymian (und siehe oben: allem, was das Gewürzregal so hergibt und eurem Geschmack entspricht) mischen, Kerne darin wälzen und bei 150 Grad auf dem Backbleck im Ofen bei Umluft etwa 40 Minuten rösten. Knackig, gesund - und oberlecker.

Dieses Thema im Programm: Bremen Vier @Home, 24. Oktober 2020, 11:15