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Die Vier am Morgen Mit Malte Döbert

Montags bis freitags 5 bis 10 Uhr

Wildbiene
Bild: Imago | Imagebroker

Weltbienentag So einfach könnt ihr Bienen helfen!

Der 20. Mai ist Weltbienentag! Vor allem Wildbienen sind vom Aussterben bedroht. Rund die Hälfte aller Wildbienenarten in Deutschland steht auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. Das ist auch für uns tragisch, denn die Wildbienen bestäuben Pflanzen, die wir zum Überleben brauchen.

Bremen-Vier-Reporterin Marina Weidenhaupt hat Tipps für euch, wie ihr den Bienen helfen könnt - und wie schön ist das: Es ist einfacher, als ihr vielleicht denkt, denn Weniger (Arbeit) ist häufiger mehr (Vielfalt)!

1 Blumen säen und pflanzen

Sät und pflanzt, das ist super! Wichtig dabei: Achtet darauf, dass es pestizidunbelastete und heimische Pflanzen sind, die ihr pflanzt. In Gartencentern oder Blumenläden wissen die Menschen im Allgemeinen, wenn ihr sie nach "insektenfreundlichen" Blumen fragt. Manchmal sind solche Pflanzen auch extra beschildert.

Kräuter wie Salbei oder Oregano sind ebenfalls üppig blühende und reich nektarhaltige Pflanzen, die von Bienen gern besucht werden.

2 "Wilder" Garten

Lasst wachsen! Das Gras im Garten muss weder englisches noch heiliges Grün sein. Bienen und andere Insekten lieben hohes Gras! Also: Chillen statt mähen!

3 Nisthilfen für Bienen

Insektenhotels - eh klar! Da gehen die Höhlenbauer unter den Bienen gerne rein und legen ihre Larven in die Röhren. Aber etwa drei Viertel der über 560 Wildbienenarten in Deutschland nisten im Boden. Deswegen freuen sie sich über offene Bodenflächen an sonnigen, regengeschützten Standorten: am liebsten unbearbeitete Böden oder Sandhaufen. Aber auch in den Sandfugen im Pflaster buddeln sie sich gern ein, um ihre Kleinen dort sicher unterzubringen.